- SCHIZOPHREN -

Ich schleiche durch die Straßen - völlig frustriert.
Von dem Leben angekotzt und desillusioniert.
Der Regen peitscht mir ins Gesicht doch ich spüre nur meine Wut,
meine Hände sind schweißgebadet - bisher fehlte mir der Mut.

Immer schneller hallen meine Schritte auf dem Asphalt,
viel zu lange war ich der Prügelknabe in dem Kreislauf der Gewalt.
Ihr solltet mir jetzt besser aus dem Wege gehen.
Meine Augen quellen hervor, vielleicht bin ich ja schizophren.

SCHIZOPHREN, SCHIZOPHREN -
MEINE FÄUSTE SIND GEBALLT
SCHIZOPHREN, SCHIZOPHREN -
JETZT MACHE ICH EUCH KALT!

Ich schreie meinen Hass heraus, Leute starren mich an.
Die Wahrnehmung ist gestört, wieder verspüre ich diesen Drang.
Diese dunkle Seite kannte ich selber nicht bei mir.
Ich kriege langsam das Gefühl das ich den Verstand verliere.

Jetzt fühle ich mich wie ein wildes Tier auf Beutejagd.
Ich rieche förmlich ihre Angst vor dem Vergeltungsschlag.
Es schnürt mir die Kehle zu, Adrenalin pumpt in mein Hirn.
In meinen Venen kocht das Blut ich habe nix mehr zu verlieren.

SCHIZOPHREN, SCHIZOPHREN -
MEINE FÄUSTE SIND GEBALLT
SCHIZOPHREN, SCHIZOPHREN -
JETZT MACHE ICH EUCH KALT!