Bluttat

Bluttat - Band | Maniac Attack Records

In der Blütezeit des Punkrocks gründete sich 1981 die legendäre Punkformation BLUTTAT im Rahmen einer Fabrikbesetzung in Mühlheim/Ruhr. Charakteristisch für BLUTTAT war ein absolut individueller Sound mit männlich/weiblichem Wechselgesang teils englisch, teils deutsch, experimentell aber trotzdem geradlinig. BLUTTAT waren ihrer Zeit deutlich voraus!

Neben Beiträgen auf Kult-Samplern wie „Ultra Hardcore Power“ und „H`Artcore“ machten BLUTTAT 1982 mit ihrem Debut Album „Liberté” (Ausschuß Records) auf sich aufmerksam, mit dem sie sich zu den Mitbegründern der deutschen Anarcho-Punk Szene zählen können. Auf dem Höhepunkt ihres Schaffens veröffentlichten sie 1984 ihren zweiten musikalisch noch ausgereifteren Longplayer „Nkululeko“ (Ausschuß Records) mit einer Mischung aus melodischen Stücken und knallharten, rotzigen Songs. Ein halbes Jahr nach der Veröffentlichung ihres dritten und deutlich experimentelleren Albums „Cash, invoice or creditcard“ (Starving Missile Records) in 1986 löste die Band auf.

Nachdem es lange still um BLUTTAT war, spielten sie Mitte der 90er eine Tour und ab 2009 auch vereinzelt Shows. Daraufhin wurden Ende der 90er die drei Alben samt Bonusmaterial auf zwei CDs wieder veröffentlicht (mittlerweile ausverkauft; Teenage Rebel Records).

LINEUP (Recordings):

Anja - Vocals
J.R. - Guitar
Uwe - Bass
Ralph - Drums

Bluttat - "Nkululeko" (LP, 2005, Re-Release von 1984)

Bluttat - Nkululeko | Maniac Attack Records
Auf ihrer zweiten und wahrscheinlich besten Veröffentlichung (Original von `84, ebenfalls auf Ausschluss Records) geht es musikalisch noch facettenreicher zur Sache. Knallharte, rotzige Songs paaren sich mit melodiösen, zum größten Teil sehr politischen Songs. Die Scheibe kommt im aufwendigen Original A1 Postercover.

LINEUP:


Anja - Vocals
J.R. - Guitar
Uwe - Bass
Ralph - Drums

TRACKLIST:


1.
Sty
2.
Bear the truth
3.
Oarl
4.
Burned out
5.
Tommy
6.
Nkululeko
7.
Wieder mal geklaut
8.
Doc
9.
Krieg dem Krieg
10.
Südafrika
11.
Nightmare
12.
Ihr wollt nur unser bestes
13.
Abendrot
14.
I'm feeling down

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15.
Enar
16.
Filmriss

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17.
Fight your wars
18.
Pils
19.
People

Bluttat - "Liberté" (LP, 2005, Re-Release von 1982)

Bluttat - Liberté | Maniac Attack Records
Nachpressung des gesuchten Debut Albums (1982, Ausschluss Records) der Düsseldorfer Kultband BLUTTAT. Anfang der 80er Jahre waren BLUTTAT eine der härtesten deutschen Punk Bands mit weiblichem Gesang. Auf Grund ihres abwechslungsreichen Sounds mit teils englischen, teils deutschen Texten und männlich/weiblichem Wechselgesang passen BLUTTAT in keine Schublade. Trotzdem wurden BLUTTAT schon früh als Deutschpunk Legende gefeiert dank Beiträgen auf namhaften Samplern wie „Ultra Hardcore Power“ und „H`Artcore“.

LINEUP:


Anja - Vocals
J.R. - Guitar
Uwe - Bass
Ralph - Drums

TRACKLIST:


1.
Nötigung
2.
What do you live for
3.
Schüler
4.
Teil dein Bier mit mir

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5.
Mikel
6.
Three bitches in heat
7.
Ich will nicht mehr dazugehören
8.
Weiße Haut und schwarzes Leder
9.
Kreiswehrersatzamt Mettmann
10.
Bin zum Leben auf der Welt
11.
Wen stört`s

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12.
Ich will hier raus
13.
Kohl ist gewählt